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Museum

Das Museumsgebäude befindet sich in der Nachbarschaft des verlassenen Steinbruchs gegenüber dem Restaurantgebäude.

Die Idee des Museumsaufbaus auf dem Pietätgebiet in Lezaky stammt vom Architekten Ladislav Žák. Das Museum war Bestandteil seines Projektes für die architektonische Lösung des Pietätraumes aus den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts. Obwohl das Museum im Projekt erschien, kam es schließlich in den 60er Jahren, im Rahmen der zweiten Etappe der Gestaltungen, nicht zu seinem Bau.

Nach der Verstaatlichung der Bauindustrie in den 60er Jahren wurden alle architektonischen Gestaltungen des Pietätgebiets durch den Staatsbetrieb Stavoprojekt besprochen und ausgeführt. In dieser Zeit wurde auch über den Bau des Museumsobjektes entschieden, das im Jahr 1966 vollendet und im Jahre 1971 eröffnet wurde.

Im Jahre 2008 begann eine umfangreiche Rekonstruktion des ganzen Objektes. Investor war die Gedenkstätte Lidice, die zur Zusammenarbeit Mgr. Bohumír Prokůpek und das Pinkas-Žalský-Atelier hinzugezogen hatte. Um ein Jahr später wurde anlässlich der Eröffnung der neuen Besuchersaison das modernisierte Museum der Öffentlichkeit feierlich vorgestellt.

Das Museum ist mit Granittafeln verkleidet und dank der vollverglasten Frontwand, durch die der Raum des Steinbruchs, wo die Einwohner vor Abtransport zu dem Richtplatz versammelt wurden, zu sehen ist, transparent. Im Inneren finden die Besucher den Projektionssaal, in dem die Möglichkeit besteht, eine Dokumentation über die Tragödie von Lezaky und eine multimediale Exposition mit dem Namen "Lezaky, Ortschaft, die nicht geschwiegen hat"..., die die Besucher mit dem Leben und den Schicksalen der Einwohner der Ortschaft und deren Vernichtung auf Grund der wichtigsten Zeitereignisse vertraut macht, zu verfolgen.